Mythen in der Personaldiagnostik
entlarven III

Manipulation mit modernen Testverfahren vermeiden

In den vorangegangenen Artikeln unserer Serie „Mythen in der Personaldiagnostik entlarven“ haben wir bereits vier Mythen entlarvt und wenden uns nun einem weiteren Mythos zu:

5. „Eignungstests sind durchschaubar und manipulierbar!“

Selbst Topberater und erfahrene Diagnostiker brauchen eine gewisse Zeit und Kompetenz, um hinter die Struktur und übergeordnete Idee unbekannter, komplexer Tests zu kommen. Für Bewerber sind diese in der Regel weder durchschaubar, noch gezielt manipulierbar.

In den seriösen Tests werden immer wieder Kontrollfragen gestellt, die das Ergebnis verifizieren. Wenn Bewerber nun einen Test nicht nach besten Wissen und Gewissen beantworten, kann man anhand dieser Kontrollfragen eine Manipulation aufdecken. Die zugrunde gelegte Studie dieser Serie stellt jedoch fest, dass selbst die Personaler, die Einstellungstests in ihren Auswahlverfahren verwenden, diesem Mythos erliegen.

Zudem gibt es heute moderne Testverfahren, die nicht mehr mit den klassischen Selbsteinschätzungsfragen arbeiten und daher gar nicht manipulierbar sind. Diese erfreuen sich bei unseren Kunden jedenfalls einer stark wachsenden Beliebtheit, weil sie zudem sehr treffsicher sind.

 

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